Das Rosandra-Tal in Friaul-Julisch Venetien liegt nur wenige Kilometer von Triest entfernt, direkt an der Grenze zu Slowenien. Eingebettet in den Triestiner Karst bildet es mit seinen steilen Felswänden, Höhlen und dem Bachlauf einen einzigartigen Naturraum. Als einziger Taleinschnitt des Triestiner Karsts und einziges Oberflächengewässer der Region steht das Gebiet seit 1996 als Naturreservat unter besonderem Schutz und lädt mit seinen Wegen zu eindrucksvollen Wanderungen ein.
Fahrt von Kärnten nach Bagnoli della Rosandra in Italien. Vom Rifugio Mario Premuda führt uns der eindrucksvolle Weg zur kleinen Ortschaft Botazzo. Hier geht es aufwärts zur alten Eisenbahntrasse. Unterwegs bieten sich wundervolle Ausblicke in Richtung Triest. Weiter gelangen wir auf den Monte Stena. Über San Lorenzo erreichen wir den Fluss Rosandra und kehren schließlich zum Rifugio Premuda zurück.
Jause und Getränk nicht vergessen! Einkehrmöglichkeit vorhanden.
Schwierigkeitsgrad:
Leichter Wanderweg (T1): Die Strecke verläuft meist über gut gebahnte Wege, teilweise über schmale Pfade und Steige, die jedoch allesamt nur geringe Steigungen aufweisen. Es gibt keine absturzgefährdeten Passagen.
Für die Wanderung sind feste Wanderschuhe mit guter Profilsohle Voraussetzung. Es wird eine gute Gesundheit, Ausdauer und Kondition benötigt, um die angegebenen Zeiten, Strecken- und Höhenangaben problemlos zu bewältigen.
Höhendifferenz: ca. 380 Hm (auf und ab)
Weglänge: ca. 7 km
reine Gehzeit: ca. 4-5 h
